Ziele

Ziele

Im Mittelpunkt des Forschungsprojekts stand die Automatisierung der Anlagenplanung. Dazu wurde eine anforderungsgerechte methodische Unterstützung zur Anlagenlayoutauswahl und Anlagenkonfiguration entwickelt. Die Kosten der Grobplanungsphase für verkettete Produktionssysteme sollten dadurch erheblich reduziert werden. Dabei sollte jedoch die notwendige Aussagekraft der Planungsergebnisse erhalten bleiben.

Das Forschungsprojekt untergliederte sich in folgende Teilziele:

  –    Erfassung und Aufbau eines Regelwerks für die Erstellung einer initialen Layoutvariante und Anlagenkonfiguration
  –    Entwicklung eines Verfahrens für die Prognose von Kennwerten basierend auf Bayes‘schen Netzen und für die Diagnose von Stellgrößen
  –    Entwicklung eines Verfahrens für die Erzeugung alternativer Anlagenlayouts und Anlagenkonfigurationen.

Weiterhin sollte das Planungswerkzeug diagnostizieren, welche Parameter bzw. Stellgrößen einer Anlagenkonfiguration oder einzelner Arbeitssysteme in welcher Weise verändert werden müssen, damit die Kennwerte von Anlagenkonfigurationen verbessert werden können. Beispiele für Stellgrößen sind die Bandgeschwindigkeit, die Pufferkapazitäten und -orte sowie die Verfügbarkeiten von Arbeitsstationen.